zurück zur Startseite

Veranstaltungen 2018

zuletzt aktualisiert: 16.09.2018


Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember



verschoben vom Dezember auf: Freitag 12.01.2018, 20 Uhr GutesHaus GutesHausKinoKino

Eine fantastische Frau

Regie: Sebastián Lelio
Chile/USA/Sp/D 2017, 104 min

Marina und Orlando lieben sich und planen eine gemeinsame Zukunft. Sie arbeitet als Kellnerin und singt leidenschaftlich gern, der 20 Jahre ältere Geliebte hat ihretwegen seine Familie verlassen. Doch als die beiden nach Marinas ausgelassener Geburtstagsfeier in einem Restaurant nach Hause kommen, wird Orlando plötzlich leichenblass, reagiert nicht mehr. Im Krankenhaus können die Ärzte nur noch seinen Tod feststellen. Die Ereignisse überschlagen sich: Marina sieht sich mit den unangenehmen Fragen einer Kommissarin konfrontiert, und Orlandos Familie begegnet ihr mit Wut und Misstrauen. Seine Noch-Ehefrau schließt sie von der Beerdigung aus; die gemeinsame Wohnung, die auf dem Papier Orlando gehört, soll sie möglichst rasch verlassen. Marina ist eine Transgender-Frau, und die Familie des Verstorbenen fühlt sich durch ihre sexuelle Identität bedroht. Mit der gleichen Energie, mit der sie früher dafür gekämpft hat, als Frau zu leben, pocht Marina nun erhobenen Hauptes auf ihr Recht auf Trauer. Und wenn schon nicht ihre Umgebung, so ist doch der Film ganz auf ihrer Seite und zeigt die zunehmend ins Abseits gedrängte Protagonistin als starke, lebenskluge - fantastische - Frau.

(von http://www.piffl-medien.de )

Trailer

Eintritt: 4 €


Freitag 02.02.2018, 20 Uhr GutesHaus GutesHausKinoKino

Die göttliche Ordnung

Regie: Petra Volpe
Schweiz 2017, 96 min

In der Schweiz, 1971. Die junge Hausfrau und Mutter Nora wohnt mit ihrem Mann, ihren zwei Söhnen sowie dem missmutigen Schwiegervater in einem kleinen, friedlichen Dorf. Dort in der Schweizer Idylle ist fast gar nichts oder nur wenig von den sozialen Umwälzungen auf der Welt zu spüren, die sich seit der 68er-Bewegung ereignen und auch Noras Leben blieb davon unberührt. Ganz im Gegenteil: Es herrscht die Meinung, Emanzipation sei ein Fluch, eine Sünde der Natur und schlichtweg gegen die göttliche Ordnung. Als Nora wieder anfangen möchte zu arbeiten, verweigert ihr Mann die Erlaubnis und beruft sich dabei auf das Ehegesetz, das die Frau verpflichtet, sich um den Haushalt zu kümmern. Obwohl sie ein ruhiger Mensch ist, der sich alles gefallen lässt, erwacht jetzt Noras Widerstand. Sie beginnt feministische Literatur zu lesen, enge Jeans und wilden Pony zu tragen und besucht mit anderen Dorffrauen einen Workshop für sexuelle Befreiung. Als sie sich, öffentlich und kämpferisch, für das Stimmrecht der Frauen in der Schweiz einsetzt und zu einem Streik aufruft, gerät der Dorf- und Familienfrieden gehörig ins Wanken, besonders als am 7. Februar 1971 die Männer im Land vor eine schwierige Wahl gestellt werden.

(von https://de.wikipedia.org/wiki/Die_göttliche_Ordnung )

Trailer

Eintritt: 4 €


Freitag 13.04.2018, 20 Uhr GutesHausKonzert

Roods & Reeds

singer-/songwriter folk aus hamburg

"Leicht und tief zugleich" - es ist diese Mischung aus Groove und Melancholie, die die Singer-/Songwritermusik des Hamburger Duos so besonders macht! Ist man noch berührt von der soeben gespielten Ballade, tappt der Fuß schon den Rhythmus zum nächsten Song mit! Dagmar Lauschkes pures Gitarrenspiel sowie ihre klare, eindringliche Stimme zusammen mit Leonard Poppes vielfältigen Gitarrenmelodien sind dabei klanglich fabelhaft aufeinander abgestimmt!

Übrigens: Der Name "Roods & Reeds" bezieht sich auf vorindustrielle Werkzeuge von Schneidern und Webern. Beide Worte tauchen in einem traditionellem englischen Folk Song aus unserem Repertoire auf. Das "rood" ist, ähnlich der deutschen "Elle", im buchstäblichen Sinne ein Maßstab. Durch den stetigen Einsatz des "reed", des Webkamms, wird der gewebte Stoff erst fest und stabil.

Videos der Band

Eintritt: 7 €


Zurück zum Seitenanfang



Freitag 04.05.2018, 20 Uhr GutesHaus GutesHausKinoKino

Körper und Seele

Regie: Ildikó Enyedi
Ungarn 2017, 116 min

Die introvertierte Maria (Alexandra Borbély) und ihr neuer Kollege Endre (Géza Morcsányi) stellen durch einen Zufall fest, dass sie Nacht für Nacht denselben Traum teilen. Verwirrt und erstaunt über diese intime Verbindung suchen die beiden zaghaft auch tagsüber die Nähe des anderen.

Der Berlinale-Gewinner (Goldener Bär 2017) erzählt die außergewöhnliche Liebesgeschichte zweier verletzter Seelen in einer kunstvollen Bildsprache und mit einem feinsinnig-lakonischen Humor.

Kommentar der Regisseurin:
In all meinen Projekten kommt die Geschichte als allerletztes. Dieser Film begann, wie alle meine anderen Filme, mit dem Wunsch, meine Sicht auf die conditio humana, die menschliche Natur und die Bedingungen des Menschseins zu teilen, auf die Art und Weise, wie wir unser Leben leben. Außerdem wollte ich von Anfang an eine überwältigende, leidenschaftliche Liebesgeschichte erzählen - auf so wenig überwältigende und leidenschaftliche Weise wie möglich...

Trailer

Eintritt: 4 €


Freitag 01.06.2018, 20 Uhr GutesHaus GutesHausKinoKino

Western

Regie: Valeska Grisebach
Bulgarien/Deutschland 2017, 121 min

Eine Gruppe deutscher Bauarbeiter macht sich auf den Weg auf eine Auslandsbaustelle in der bulgarischen Provinz. Das fremde Land und die raue, wenig erschlossene Landschaft wecken die Abenteuerlust bei den Männern. Gleichzeitig sind sie mit ihren eigenen Vorurteilen und ihrem Misstrauen konfrontiert. Das nahe gelegene Dorf wird für zwei der Männer zur Bühne eines Konkurrenzkampfs um die Anerkennung und die Gunst der Dorfbewohner.

Wer das Duell letztendlich gewinnt, ist egal. Viel wichtiger ist in WESTERN die Beobachtung, das langsame Erkennen dieser Erfahrungen, dieser Identitäten. Und diese werden, und das ist das wahrlich Interessante und Revolutionäre, aus Frauensicht gezeigt. Grisebachs Team waren fast ausschließlich Frauen. Die Darsteller fast ausschließlich Männer. Das Beobachten des anderen Geschlechts, hier ist es umgedreht, neugierig, präzise und verdammt spannend. (aus:KINO-ZEIT)

Trailer

Eintritt: 4 €


Samstag 2.6. 16-18 Uhr

Gutshaus Garvensdorf e.V.
Jahresversammlung


Gäste willkommen!



Zurück zum Seitenanfang



Freitag 13.07.2018, 20 Uhr GutesHaus GutesHausKinoKino

Wege übers Land


DFF-Serie (DDR) 1968, FSK 6
Regie: Martin Eckermann

Der fünfteilige Fernsehfilm beschreibt das bewegte Schicksal der jungen Magd Gertrud Habersaat (Ursula Karusseit) während der Kriegs- und Nachkriegswirren in Deutschland. Ihr Schicksal führt sie nach der Heirat mit Emil Kalluweit (Erik S. Klein) nach Polen, wo sie das Grauen der Deportation und des Mordens erleben. Kurz darauf meldet sich ihr Mann freiwillig an die Front. Nach dem Krieg, ihr Mann ist nicht mehr zurückgekehrt, geht sie mit den Kindern zurück in ihr Heimatdorf und findet zunächst auf ihrem alten Hof Arbeit. Aus eigener Kraft gelingt es ihr, in kürzester Zeit den zweitgrößten Bauernhof des Dorfes aufzubauen. Doch als die Kollektivierung beginnt ist Gertrud empört. Sie will ihren Hof nicht hergeben...

Wir zeigen zunächst Folge 1+2, die 1939 beginnt...

... mit vielen weiteren bedeutenden DarstellerInnen wie Armin Mueller-Stahl, Manfred Krug, Angelica Domröse, Margit Bendokat, ...

Trailer

Eintritt: 4 €


Hinweis auf ein besonderes Gemeindefest

Am Samstag 14.7. ab 12 Uhr

feiert unser Dorf
auf dem Hofplatz

700 Jahre Garvensdorf

Festumzug, Musik und Tanz um die Hoflinde,
Kinder-Spielaktionen, -flohmarkt und Tombola,
Wicht-Theater mit "Der Wolf und die 7 Geißlein",
Linedance Neubukow, Frau Roses Schlagerprogramm, Heimatchor Moitin, Bauchtanz "Passion of Orient"
frisch Gebackenes, Geräuchertes, Gezapftes,
nebst public viewing für Fußballsüchtige u.v.m.

weiter offen bleibt im GutenHaus die Ausstellung Keramik (Ute Stender und Steffen Werner)
Malerei (Fam. Schack), Glas (Steffen Mau)



Sonntag 15.07.2018, 20 Uhr GutesHaus GutesHausKinoKino

"Wege übers Land" Teil 3 (121min)

DFF-Serie (DDR) 1968, FSK 6
Regie: Martin Eckermann

Eintritt: 4 €


Sonntag 22.07.2018, 20 Uhr GutesHaus GutesHausKinoKino

"Wege übers Land" Teil 4 (56min) und Teil 5 (69min)

DFF-Serie (DDR) 1968, FSK 6
Regie: Martin Eckermann

Eintritt: 4 €


Freitag 10.08.2018, 20 Uhr GutesHaus GutesHausKinoKino

Transit


Regie: Christian Pätzold
Deutschland/Frankreich 2018, 101 min, FSK 12

TRANSIT basiert auf dem 1942 in Marseille entstandenen gleichnamigen Roman von Anna Seghers. In einer atemberaubenden, fast schwebenden Begegnung des historischen Stoffs mit der Gegenwart des heutigen Marseille erzählt Christian Petzold die Geschichte einer großen, fast unmöglichen Liebe zwischen Flucht, Exil und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist.

In den Hauptrollen spielen Franz Rogowski (European Shooting Star 2018) und Paula Beer (nominiert zum Europäischen Filmpreis für ihre Hauptrolle in François Ozons FRANTZ).

DIRECTOR'S STATEMENT
... Die Menschen in TRANSIT hängen fest in Marseille, sie warten auf Schiffe, Visa, Transits. Sie sind auf der Flucht. Es wird für sie kein Zurück mehr geben. Und kein Vorwärts. Niemand will sie aufnehmen, niemand will sich kümmern um sie, niemand nimmt sie wahr - nur die Polizisten, die Kollaborateure und die Überwachungskameras. Sie sind im Begriff, Gespenster zu werden, zwischen Leben und Tod, zwischen dem Gestern und dem Heute. Die Gegenwart zieht vorbei und nimmt keine Notiz von ihnen. Das Kino liebt die Gespenster, vielleicht, weil es auch ein Transitraum, ein Zwischenreich ist. Wir, die Zuschauer, sind anwesend und abwesend zugleich. ...

(von http://www.hoehnepresse-media.de/detail.php?id=153#zum_inhalt )

Trailer

Eintritt: 4 €


Zurück zum Seitenanfang



Freitag 07.09.2018, 20 Uhr GutesHaus GutesHausKinoKino

Kurzfilm-Retrospektive und Gespräch mit dem Maler und Regisseur Berthold Bock

Im Anschluss an die Filme ist Zeit für Publikumsfragen an Berthold Bock und die Szenen- und Kostümbildnerin Frauke Menzinger.
Der Kontakt und die Idee für diesen Filmabend kam durch den jüngsten Film "Colonna", der am 21.Mai in Schwerin Premiere hatte.
Das GuteHaus und unser Park sind darin Teil der Kulisse und wurden filmisch in ein besonderes Licht gesetzt und verewigt...

>>> Größere Filmstills beim Anklicken der Bilder

"Jenseits des Sees"

mit: Ingo Hülsmann und Christine Hoppe
Musik: Sven Helbig
2008, 15 min
"Malerei und Film stehen bei ihm (B. Bock) in ständiger Wechselwirkung. Dabei ist es stets die Malerei, die den Ursprung oder die Weiterführung dieser Auseinandersetzung bildet. Bock kommt dann - manchmal erst Jahre später - auf die Bilder zurück und verfilmt "ihre Geschichten". So ist es beispielsweise das an Hopper erinnernde Werk "Erster Schnee" (2004), welches den Ausgangspunkt für den Film Jenseits des Sees (2008) bildet."
Isabelle Meiffert auf www.berthold-bock.de

"Dans la tete de l'artiste"

mit: Karsten Cizmowski
2013, 15 min
"Stifter, Tieck, Schwarzwald, Sächsische Schweiz, Salzburg, Hall in Tirol. Hänsel und Gretel und die Schwarze Romantik. Berthold Bock malt irgendwo dazwischen. Die Fragen des Malers ziehen sich durch die Wälder und Bilder. In seinem neuen Film "Dans la tete de l'artiste" thematisiert er gerade diese Ambivalenz des Schöpferischen, des Infragestellens, des Fertigwerdens, des Werkes und der Leere. Man meint im Film, gleich begegne einem Andrej Rubljow auf dem leeren Dachboden des alten Postfuhramtes in Berlin..."
Peter Lang auf www.berthold-bock.de

"Colonna"

mit: Guntbert Warns und Verena Bukal
Musik: Sven Helbig
2018, 35 min
"Immer an der Schnittstelle von Malerei und Film erzählt Berthold Bock vom zurückgezogen lebenden Kunsthistoriker Colonna. Eines Tages findet dieser am Strand vom Sturm angespülte Landschafts-
malereien und eine rätselhafte Schiffbrüchige, die seiner verstorbenen Ehefrau zum verwechseln ähnlich sieht. Doch in der Kleidung, sowie im Gesicht erscheint sie wie aus dem 19. Jahrhundert und die diesseitige Welt beginnt, sich mit der jenseitigen zu vermischen. ..."
aus dem Text zur Filmpremiere im Theater "E-Werk"

Alle Filme: moonfilm GmbH

Kamera: Peter Polsak, Austattung: Frauke Menzinger, Buch und Regie: Berthold Bock

Eintritt: 7 €


Zurück zum Seitenanfang



Freitag 05.10.2018, 20 Uhr GutesHaus GutesHausKinoKino

Regie: Martin Farkas
DE 2017, 90 Minuten

Im Frühjahr 1945 wird Demmin, eine kleine Stadt in Mecklenburg-Vorpommern, zum Ort einer schrecklichen Tragödie: Während die Rote Armee heranrückt, nehmen sich hunderte Einwohner das Leben. Sie schneiden sich die Pulsadern auf, vergiften oder erschießen sich; Eltern töten erst ihre Kinder und dann sich selbst, ganze Familien gehen mit Steinen beschwert ins Wasser. Bis zum Ende der DDR wird über die konkreten Umstände des beispiellosen Massensuizids geschwiegen, die genauen Opf erzahlen der kollektiven Hysterie sind bis heute nicht bekannt. Heute versuchen Neonazis die Leerstelle zu besetzen und für ihre Zwecke zu missbrauchen. An jedem 8. Mai, dem Tag des Endes des Zweiten Weltkriegs, vollzieht sich in Demmin ein gespenstisches Ritual: Neonazis marschieren schweigend durch die Straßen der Gemeinde, in der mehrere Hundertschaften der Polizei Stellung bezogen haben und versuchen, Gegendemonstranten von der Route fernzuhalten. An diesem angespannten Tag verdichten sich hier die Risse innerhalb der deutschen Gesellschaft aufs Äußerste.

"Über Leben in Demmin" beantwortet nicht die Frage, wie es zu den Ereignissen vom Frühjahr 1945 kam. Aber der Film hilft, zu verstehen, warum wir sind, wie wir sind.
(NDR 1)

Trailer

Eintritt: 4 €


Freitag 26.10.2018, 20 Uhr GutesHausKonzert

Roods & Reeds

Singer Songwriter Folk aus Hamburg

Nach dem groovenden Duo-Auftritt im April dieses Mal
als Quartett mit Schlagzeuger und Multi-Instrumentalisten

"Roods" sind sogenannte "Tuchellen", die in England vor der industriellen Revolution gerne von Webern und Schneidern zum Abmessen von Stoffen und Bändern genutzt wurden.
"Reeds" (Webkämme) sind auch heute noch zentraler Bestandteil von Webstühlen.
Es ist daher kein Zufall, dass das Debut-Album des Hamburger Duos unter dem Titel "The Loom Goes Click" (Labelship/Broken Silence) im Juni 2018 erschienen ist. Ist doch der Rhythmus (des klappernden Webstuhls) ein Verweis sowohl auf die groovigen Tracks einerseits, als auch auf die sich zu einem betörend melancholischen Klangteppich verwebenden Gitarrenmelodien und Stimmen der Musiker andererseits. Dagmar Lauschke (voc, git) und Leonard Poppe (git, bac voc) treten mit dieser besonderen handgemachten Mischung aus zugleich leichtem und berührendem Singer Songwriter Folk seit 2016 und seit ihrem Release immer öfter auch mit Band auf!

"Dagmar Lauschkes Stimme erinnert immer wieder an eine junge Suzanne Vega [...]
Ein schönes Album mit musikalischem Tiefgang [...] etwas für Kenner" (metalglory.com)

Videos der Band

Eintritt: 9 €


Zurück zum Seitenanfang



XIX. Garvensdorfer Filmfest

9. bis 11. November 2018

Fabelhafte Welten

In Filmen und ergänzenden Ausstellungen sollen besondere Leistungen und
auch der Kampf von Menschen mit psychischen Krisen oder Störungen gezeigt werden.
Unsere Zuschreibungen von "gesund" und "krank", "normal" und "gestört" werden dabei hinterfragt.

Als eine Brücke oder ein Tunnel zu diesen fabelhaften Welten wird sich oft die Kunst erweisen, z.B. in

"Seraphine" am Samstag 21 Uhr

Programm im Entstehen - demnächst mehr an dieser Stelle!


Für wen's interessiert: Kleine Geschichte der Garvensdorfer Filmfeste (Themen + Links)


Zurück zum Seitenanfang



Freitag 07.12.2018, 20 Uhr GutesHaus GutesHausKinoKino

Leaning Into The Wind
- Andy Goldsworthy

Regie: Thomas Riedelsheimer
Musik: Fred Frith
DE 2017, 97 Minuten

Vor 16 Jahren faszinierte Thomas Riedelsheimers vielfach preisgekrönter Sensationserfolg "Rivers and Tides - Andy Goldsworthy working with time" das Kinopublikum weltweit [lief am 13.6.2003 im GutenHausKino]. Nachdem sie sich 10 Jahre nicht gesehen hatten, trafen Riedelsheimer und Goldsworthy sich 2011 in Schottland wieder - und beschlossen, sich an einen neuen Film zu wagen.

"Leaning into the Wind - Andy Goldsworthy" folgt dem Künstler über mehrere Jahre bei seiner Arbeit, nach Brasilien, in die USA, nach Gabun, Frankreich, Spanien, England und Schottland. Wieder gelingt es Thomas Riedelsheimer, das faszinierende Universum Andy Goldsworthys und seine Kunst in hinreißende Bilder und Töne zu fassen.

"Die Leute denken, ich hätte vielleicht ein so tiefes Verständnis für die Natur, dass ich irgendwie mühelos durch sie hindurchschwebe. Aber so ist es nicht. Ich falle oft."
[Andy Goldsworthy]

Trailer

Eintritt: 4 €


Zurück zum Seitenanfang